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Diabetes Immer mehr jüngere sind betroffen |
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Written by Diabetes-wasnun
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Thursday, 07 July 2011 |
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Mit Diabetes leben: Immer mehr jüngere sind betroffen Diabetes mellitus trifft heute mich mehr nur Senioren. Auch wenn es noch immer vorwiegend ältere Leute sind, die an Diabetes erkranken, gibt es immer mehr Kinder und Jugendliche, die mit der Stoffwechselkrankheit leben müssen. Besonders der weitaus häufiger auftretende Diabetes Typ 2 ist noch heute bekannt unter dem Namen „Altersdiabetes“, weil man diese Form der Erkrankung früher stets nur bei Menschen fortgeschrittenen Alters beobachten konnte. Jahr um Jahr jedoch steigen die Zahlen derjenigen mit Diagnose „Diabetes“ in unseren Kulturkreis rasant an und auch wenn die Altersgruppe der über 40-jährigen die stärkste Fraktion unter den Diabetikern ist, beobachten Wissenschaftler, dass es jährlich über 2000 Neuerkrankungen in bei Kindern bis 14 Jahren gibt.
Da für die Entstehung einer Diabetes mehrere Faktoren eine Rolle spielen, können werdende Eltern im Grunde gar nicht alles tun, um der Krankheit in Bezug auf ihr Neugeborenes vorzubeugen. Zum einen spielt nämlich die genetische Veranlagung eine tragende Rolle, was bedeutet, dass Kinder von Zuckerkranken weitaus eher Gefahr laufen, ebenfalls zu erkranken. Zum anderen aber hat Diabetes – je nachdem um welchen Typ es sich handelt, viel mit dem Thema Ernährung zu tun. Übergewicht gilt beispielsweise als einer der Mitverursacher für den Diabetes-Typ 2, während bei Typ 1 folgende Umweltfaktoren berücksichtigt werden sollten: Über die Nahrung aufgenommene Kuhmilch und Gluten können bei Neugeborenen beispielsweise begünstigend auf die Ausbildung der für Typ 1 charakteristischen Autoimmunreaktion wirken. Ist die Krankheit aber einmal da, muss der Betroffene zur Not eben auch schon von frühen Kindesbeinen an lernen, mit ihr zu leben. Mithilfe eines Spezialisten und viel Disziplin gilt es das perfekte Gleichgewicht zwischen Medikamenten und Ernährungsumstellung herauszufinden und konsequent zu leben. Dabei sollten die körpereigenen Reaktionen stets routinemäßig gut im Auge behalten werden, sodass ein selbstbestimmtes Leben bei gleichzeitigem andauerndem Gewahrsam der Krankheit möglich ist. Ältere Patienten, die im Alten- oder Pflegeheim untergebracht sind, müssen sich jedoch bei der Beobachtung der Diabetes meist zu 100% auf das geschulte Personal bzw. die tatkräftige Unterstützung durch Verwandte verlassen, das Ihnen bei allen täglichen Verrichtungen zu Seite steht. Dieser Beitrag stammt von Sarah Till. Wir sagen vielen Dank |